Donnerstag, 21. Juli 2016
Cannabis gegen Reizdarm
Montag, 6. Juni 2016
Snippet aus Lindenstraße Folge 1582 "Hanf Beimer" vom 05.06.2016
Mittwoch, 12. Juni 2013
Cannabis und Diabetes
Wissenschaft: Cannabidiol reduziert die Entwicklung von Diabetes in einer tierexperimentellen Studie
Wissenschaftler des Hadassah Universitätskrankenhauses in Jerusalem untersuchten die Wirkungen des Pflanzencannabinoids Cannabidiol (CBD) auf die Entwicklung von Diabetes bei Mäusen, die aus genetischen Gründen einen Diabetes entwickeln. So genannte NOD-Mäuse entwickeln im Alter von 4 bis 5 Wochen eine Insulitis, gefolgt von Diabetes mit einem Median von 14 Wochen. Eine Insulitis ist eine Entzündung der Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren, und Diabetes ist ein Ergebnis der Zerstörung dieser Zeilen.
NOD-Mäuse, die im Alter von 6 bis 12 Wochen 10 bis 20 Injektionen von CBD (5 mg pro Kilogramm Körpergewicht) erhalten hatten, wiesen eine signifikant auf 30 Prozent reduzierte Häufigkeit von Diabetes gegenüber 86 Prozent in der unbehandelten Kontrollgruppe auf. Bei den Mäusen, die in der behandelten Gruppe einen Diabetes entwickelten, war der Beginn der Erkrankung zudem deutlich verzögert. Die Blutspiegel von zwei Zytokinen, die Entzündungen fördern, IFN-Gamma und TFN-Alpha, sind bei NOD-Mäusen im Allgemeinen erhöht. Eine Behandlung mit CBD verursachte eine signifikante Reduzierung (mehr als 70 Prozent) der Spiegel beider Zytokine. In einem anderen Experiment wurden mit CBD behandelte Mäuse 26 Wochen lang beobachtet. Während die fünf Kontroll-Mäuse sämtlich einen Diabetes entwickelten, waren drei der fünf mit CBD behandelten Mäuse nach 26 Wochen frei von Diabetes.
Die Forscher folgerten, dass eine Bestätigung der beobachteten immunmodulatorischen Wirkungen von CBD "zur klinischen Anwendung dieser Substanz bei der Vorbeugung des Typ-1-Diabetes" und möglicherweise weiterer Autoimmunerkrankungen führen könnte. Sie wiesen daraufhin, dass viele Patienten, bei denen ein Typ-1-Diabetes diagnostiziert wird, zum Zeitpunkt der Diagnose eine ausreichende Zahl restlicher Zellen, die Insulin produzieren, aufweisen. Diese Patienten könnten Kandidaten für eine immunmodulatorische Behandlung sein.
(Quelle: Weiss L, Zeira M, Reich S, Har-Noy M, Mechoulam R, Slavin S, Gallily R. Cannabidiol lowers
incidence of diabetes in non-obese diabetic mice. Autoimmunity 2006;39(2):143-51)
Sonntag, 5. Mai 2013
Gott zeigt seine Stinkefinger
Bin hochkant wieder rausgeflogen.
Es ist aussichtslos. Ich bekomme meine Medizin nicht, dabei brauche
ich sie doch so dringend...
Montag, 6. August 2012
Veränderung
- Aber nicht zum Guten!
Mittwoch, 25. Mai 2011
Tetrahydrocannabinol
Ich denke oft darüber nach, was wohl aus mir geworden wäre (abschreckende Beispiele gibt es ja genug), wenn ich auf Alkohol hängen geblieben wäre...
Das erste Mal Alkohol getrunken habe ich mit 13 - und seit 16 habe ich dann mehr oder weniger regelmäßig getrunken.
Seit ich 22 war habe ich dann im Prinzip jeden Tag (1-2 Flaschen Wein oder Vergleichbares) getrunken. Bei der Musterung hat man mich genötigt, zu lügen - und aus dem Zivildienst bin ich nach (immerhin) 12 Monaten (die "Wehrzeit" betrug damals noch 18 Monate) "rausgeflogen" - wegen Alkoholismus.
Relativ spät (mit etwa 35 Jahren) habe ich dann entdeckt, dass "andere Eltern auch schöne Töchter haben", nämlich, dass es noch bessere Sachen als schnöden Alk gibt: über "Zieher" bzw. 'Speed' bin ich dann auch in Kifferkreise gekommen.
Und plötzlich spielte Trinken nur noch (höchstens) die zweite Geige.
HEUTE siehr es so bei mir aus, dass ich weder regelmäßig trinke, noch kiffe (noch ziehe!). Meistens ist (wenn überhaupt) abends nach ein oder zwei Bier Schluss (ich verliere dann die Lust).
Im Prinzip kann ich mich da irendwie bei Cannabis (was übrigens m. E. das VIEL bessere Genussmittel als Alkohol ist!) bedanken.
Findet Ihr nicht?
Wie dem auch sei, Freunde der Nacht - ich packe jetzt ein Handtuch ein,
schnappe mir den Läppi und gehe in den Park.
Euch wünsche ich noch einen schönen Tag.
Tschö mit Ö!