Banner
Posts mit dem Label aachen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label aachen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 6. April 2015

Montag, 9. März 2015

Über's Älterwerden

Heute hat mir eine junge Dame im Bus - das erste Mal in meinem Leben - ihren Sitzplatz angeboten. AUHA !!! - Willkommen im Club der Senioren!

Ebenfalls zum Thema Senioren und Bus:

Heute stieg ein älterer Herr im Bus ein, von dem ich mir sicher war, ob es sich um einen Freund aus den 1990er Jahren gehandelt hat, den ich aus meinen "Videotheken-Zeiten" kenne. Der Herr war schon sehr "tatterig" (wenn es sich wirklich um Bernd gehandelt hat, war er heute Mitte Sechzig. Irgendwie wirkte er wie jemand, der einen Schlaganfall erlitten hatte. (also war ich offenbar nicht der einzige "alte Sack" im Bus.)
Ich war nicht 100%ig sicher, ob es sich tatsächlich um Bernd gehandelt hat. Den Herrn anzusprechen habe ich mich nicht getraut - was mich im Nachhinein irgendwie geärgert hat.
Ich habe mal gegoogelt, aber nichts Neueres über ihn im Netz gefunden, nur Adresse und Telefonnummer...

Wir hatten uns seinerzeit irgendwie aus den Augen verloren. Und nur wegen so einer "Busgeschichte" bei ihm, quasi aus dem Blauen heraus, anzurufen, das find ich zu doof. Trotzdem laufen die Zahnräder in meinem Kopf auf Hochturen.

Mittwoch, 17. September 2014

Und ich warte immer noch



   ...auf den Anruf von Frau T. von der "geg".

Das Warten ist scheiße, es zermürbt - und trägt auch nicht
gerade zu einer positiven Stimmung bei.

Mittwoch, 11. Juni 2014

Unterwegs mit der Gruppe

Wir waren heute mit einer Gruppe von psychisch Kranken im Aachener Stadtwald eine (klassische) Schnitzeljagd machen (bei deren Vorbereitungen ich, quasi als Person vom (Geocaching-) Fach, selbst mitgeholfen habe).
Viele aus der Gruppe waren schon älter und/oder geistig nicht so fit; man musste sie, zusätzlich zu den kleinen vorbereiteten Hinweisen, also quasi auf die Box mit Süßigkeiten und Capri-Sonne hin stoßen.
Sehr gut getan hat mir aber heute die Freude in den Gesichtern einiger zu sehen, als sie den "Schatz" in Händen hielten und die Tatsache, dass sie diese kleine, für einige anfänglich beschwerliche, Reise durch den Aachener Stadtwald gerne wiederholen würden.

Freitag, 14. März 2014

Westpark

Ich war heute kurz im Westpark, um mich ein wenig von persönlichem Kummer abzulenken.

Bei Interesse hier nachzulesen.


Westpark

Dienstag, 4. März 2014

zum Tode Heinz Tobollas

Im Zuge meiner "Geocacherei" bin ich leider erst heute darauf gestoßen, dass der bekannte Aachener Bildhauer Heinz Tobolla bereits im März 2013 verstorben ist.
Das tut mir leid - zumal ich Herrn Tobolla ein wenig kante; allerdings nur als Kind. Ich habe oft mit seinem Sohn Markus gespielt.
Auch erinnere ich mich bis heute gut an Herrn Tobolla, weil er einen Saab Turbo fuhr. Ein für damalige Verhältnisse recht extravagantes Fahrzeug. Ich fragte meinen Paps dann, was es damit auf sich hätte. Er sagte nur: "...ein Fahrzeug für Individualisten, für Gegen-den-Strom-Schwimmer" - wie wahr *zwinker*

           möge er in Frieden ruhen

Mittwoch, 5. Februar 2014

Geocaching

Ich mache jetzt auch beim Geocaching mit.



Bei Interesse immer hier nachzulesen: http://tombraidering.blogspot.com

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Krebs oder nicht Krebs...

das war hier die Frage!

Als ich vor ein paar Tagen bei einem Routine-Check beim Hausarzt war, wollte ich ihn bei dieser Gelegenheit einmal nach einem wirksamen Mittel gegen Nagelpilz (großer Zeh) fragen. Schon seit diesem Sommer war mir nämlich eine dunkle Verfärbung auf dem Nagel aufgefallen.
Bei der Begutachtung besagter Stelle riss der Arzt groß die Augen auf, eilte zum Telefon und versuchte, die benachbarte Dermatologin zu erreichen. "Es gilt keine Zeit zu verlieren!", waren seine Worte.

Heute komme ich vom Termin bei der Hautärztin (wo eigentlich eine Probe entnommen werden sollte). Diese beruhigte mich aber und meinte, dass es kein Melanom (also schwarzer Hautkrebs, wie vom Arzt vermutet) sondern lediglich ein Trauma (= Bluterguss) sei , also Entwarnung.

Auch wenn ich nicht sehr am Leben hänge, einen kleinen Schreck hatte ich doch zunächst bekommen.


Freitag, 27. September 2013

Kunstladen Kunstvoll, Aachen

Sodele, mein erstes verkauftes Bild über den Laden "Kunstvoll" der Alexianer in Aachen!

Dass mein Bild nach der Vernissage, noch am selben Tag, als erstes verkauft wurde (wie man mir sagte), bebauchpinselt mich zwar sehr, hat für mich aber keinen direkten finanziellen Nutzen, da wir generell für sog. auftragsorientiertes Malen 80 Eurocent pro Stunde erhalten - und somit, quasi vertraglich, auf weitere Ansprüche an unseren Figuren, Bildern etc. verzichten.
Leider habe ich es versäumt, rechtzeiutig noch ein gescheites Foto von meinen "Modest Colours" (Seerosenbild) zu machen. Daher existiert leider nur eine qualitativ eher suboptimale Aufnahme bzw. ein Ausschnitt (das eigentliche Bild ist rechteckig und ca. 90 x 120 cm groß):



https://www.facebook.com/pages/Kunstvoll/...

Freitag, 13. September 2013

Die Ruhe vor dem Sturm

Ich bin die kommende Woche wegen (psychisch -) aggressiven Verhaltens an der Teilnahme bei der Kunstwelle

Donnerstag, 12. September 2013

Montag, 27. Mai 2013

Aachen - Kaiserplatz: Es hat sich nichts verbessert.



AACHEN   Beleidigungen im schmutzigsten Gossenjargon, Pöbeleien und widerwärtige Hinterlassenschaften in Hauseingängen: Für die Anwohner rund um den Kaiserplatz – direkt neben der Großbaustelle für die Kaiserplatz-Galerie – gehören derlei unerfreuliche Erlebnisse vor der eigenen Tür seit Jahren zum traurigen Alltag.

Und täglich kann es – nach wie vor – schlimmer kommen, weiß Volkmar Klein, Vorsitzender der Initiative Kaiserplatz.

„Anarchie“ blüht auf

Drogenhandel, Trinkgelage und Prostitution setzten Bürgern und Geschäftsleuten unablässig zu: „Leider haben die Politiker ihre Versprechen, die Situation im Viertel endlich nachhaltig zu verbessern, auch dreienhalb Jahre nach der letzten Kommunalwahl alles andere als eingelöst“, zürnt Klein. „Nichts ist besser geworden, seit der harte Kern der Junkie-Szene den Platz vor dem ,Café Relax‘ hat räumen müssen.“

Stattdessen blühe die „Anarchie“ direkt vor den Türen der Bürger. Abhängige verrichteten ihre Notdurft unter den Fenstern der Anwohner, setzten sich Spritzen in irgendwelchen düsteren Ecken. Vor allem rund um den Gasborn, aber auch bis hin zum Ostviertel und zur Jülicher Straße eskaliere die Lage weiter. Von der seit langem propagierten Aufwertung des Rehmplatzes zum Beispiel spürten dessen Anwohner rein gar nichts.

Selbst vor den Schulen an der Beeckstraße und bis hinauf in die Aretzstraße trieben „dubiose Gestalten“ permanent ihr Unwesen. Kurzum: „Von der berühmten Ordnungspartnerschaft zwischen Stadt und Polizei ist nur so viel übrig geblieben, dass eine Behörde auf die andere verweist, wenn Bürger sich beschweren“, sagt Klein bitter. „Am Ende geschieht – nichts. Und das, obwohl wir den Oberbürgermeister vor ein paar Monaten nachdrücklich an seine Zusage erinnert haben, den Menschen am Kaiserplatz zu helfen. Von ihm haben wir letztlich ebensowenig Unterstützung erhalten wie von vielen anderen Politikern aus den Reihen von CDU, SPD und Grünen.“





Dabei hatte der zuständige Sozialausschuss der Städteregion bereits im September 2011 beschlossen, intensiv Ausschau nach einem neuen Standort für die „niedrigschwellige“ Betreuung Schwerstabhängiger Ausschau zu halten – bislang ohne Ergebnis, wie ein Vertreter des Gesundheitsamtes auf Nachfrage bestätigte. Dabei zeigten andere Städte – etwa Heerlen – , wie man dem Problem durch neue Konzepte begegnen könne, von denen am Ende alle profitierten, betont Klein. „Dort werden Schwerstabhängige intensiv in Einrichtungen betreut, die ebenfalls mitten im Zentrum liegen. Das funktioniert, weil die Hilfe mit sehr strengen Reglements einhergeht.“ Die Stadt Aachen werfe dagegen „lieber der Alemannia Millionen hinterher, statt sinnvoll in soziale Projekte zu investieren“.

Das weist OB Marcel Philipp allerdings mit Nachdruck zurück – und nimmt prompt eine dritte Instanz in die Pflicht: „Die Kräfte von Polizei und Stadt tun alles, was in ihrer Macht steht. Aber wenn die Verursacher des Problems von den Gerichten gleich wieder heim geschickt werden, laufen alle Bemühungen letztlich ins Leere. Die Richter lassen sich von uns nun einmal nicht gern vorschreiben, wie sie zu urteilen haben.“ Damit seien Platzverweise und Strafanzeigen wenig wirkungsvoll. Philipp: „Die Zustände am Kaiserplatz sind uns sehr bewusst. Wir werden weiter alles tun, um sie zu verbessern. Und wir versuchen weiter, in diesem Sinne auch auf die Justiz einzuwirken.“



Quelle: aachener-zeitung.de [Matthias Hinrichs]

Donnerstag, 15. November 2012

Original vs. "Fälschung"

Sodele, liebe Freundinnen und Freunde der Nacht.

Mein zweites Bild bei der KunstWelle ist fertiggestellt.


   Oben die Vorlage von Jesús P. Camargo, unten meine Interpretation:





"Blumenwiese"
100 x 80 cm, Acrylfarben

Mittwoch, 31. Oktober 2012

KunstWelle: in der Mache

Derzeit habe ich ein Gemälde des mallorquinischen Künstlers
Jesús P. Camargo als Vorbild zwischen.

Ca. 2/3 sind schon fertiggestellt.
Unten das Original (Vorlage).
Ich werde nach Beendigung dann auch ein Bild meiner
Interpretation hier hochladen.
Ihr könnt dann ja selbst mal vergleichen... *zwinker*


Mittwoch, 10. Oktober 2012

Fridolin V - oder: alte Liebe, neues Glück

Gestern ist mein "neuer" Rechner per Post eingetroffen.
Ist zwar auch kein neues Gerät mehr - und nicht wirklich "High Tech, up-to-date", aber um Welten besser als "Fridolin I" und "Fridolin III" - YouTube z.B. geht schon fast wieder komplett ruckelfrei.
Bei "Fridolin V" handelt es sich nun um einen Pentium™ 4, Scenic von Fujitsu-Siemens mit 2,8 Mhz und 1GB Ram. Wenn ich da an mein bisheriges Ersatzgerät, was noch zumindestens nominell einwandfrei (350 Mhz, 260 MB Ram, Pentium 1) arbeitete, denke - so ist der jetztige Rechner aber eine wahre Wohltat. Was "Fridolin IV", nämlich den Läppi, betrifft, so muss ich mal schau'n. Werde vielleicht, wenn der nächste "Heilige Hartz" ist, mal fragen, was eine Reparatur kosten würde...

Zum Thema Atelier KunstWelle: Da ich mit meinem Knie wieder halbwegs laufen kann, war ich auch heute den ersten Tag wieder dort. Schließlich soll meine Nana ja endlich fertig werden.
Wollen wir mal sehen, ob ich das Design wie gewünscht hinkriege.
(siehe Bilder, unten)
Heute jedenfalls habe ich schonmal die Grundierung aufgetragen.







Mittwoch, 12. September 2012

Unbreakable?

- Höhere Gewalt   oder: "aus die Maus!" -

So, hier wie quasi auf blog.de versprochen, eine kurze Erklärung zum
"Therapie-Abbruch":

Entgegen meiner bisherigen Überzeugung, dass mein Körper unverwüstlich sei, musste ich dieses Jahr erkennen, dass ich durch die Vernachlässigung desselben (Übergewicht) wohl bleibende - bzw. Verschleißschäden davontragen werde; und zwar am Knie (Miniskus). Ich war - schon während meines stationären Aufenthaltes - in der KH-Notaufnahme.
Da sich das Knie bzw. die Schmerzsituation (auch wegen fehlender Aufzüge) trotz extra angefertigter Bandage im Alexianer Krankenhaus eben nicht verbessert hatte, musste ich leider die Therapie abbrechen bzw. aussetzen. Was allerdings auch heißt, dass ich mich - sobald ich wieder körperlich fit bin - höchstwahrscheinlich erneut auf die Therapie-Warteliste setzen lassen muss. Eine genaue Diagnose, was ich nun am Knie habe (Röntgenbefund war übrigens 'negativ') - und ob schlimmstenfalls operiert werden muss, steht allerdings noch nicht fest. Für eine genauere Diagnose bzw. die "Nachbehandlung" habe ich kommenden Dienstag aber einen Termin beim Orthopäden.

BTW: Unabhängig von allem anderen werden ich mich bei uns aber mal nach einem ambulanten Psychotherapeuten, möglichst für eine Langzeittherapie, umsehen.

Dienstag, 11. September 2012

DARK SKY - Aachen [Black Coluds]

    11-09-2012



BLACK CLOUDS

It´s been dry for three weeks and a day
for heavy rain to come I pray

Present, future, past
- lost any hope at last

No more ability to cry,
staring only at the sky

BLACK CLOUDS COME TAKE ME AWAY
FOR A BETTER TOMORROW ONE DAY

Lightning, come pierce my sinner´s heart
Unlock my soul´s prison for a new start

Summer winds, cool my memories
Take me to a place, where I may find peace

Let my soul dissolve in rain
to take away my pain

BLACK CLOUDS COME TAKE ME AWAY
FOR A BETTER TOMORROW ONE DAY

Icecold water from the skies,
come drown all poison flowers and lies

Let it rain, wash away my fate,
clear all sorrows and hate

Thunderstorm, take my soul on your wings
Back in my past, I´d correct many things

BLACK CLOUDS COME TAKE ME AWAY
FOR A BETTER TOMORROW ONE DAY

© 2005 by Francis Craig

Freitag, 7. September 2012

Borderline-Selbsthilfegruppe ZIMBEL [Aachen]

Wöchentliches Treffen im Hermann-Josef-Haus des Alexianer Krankenhauses, Aachen
Jeden Dienstag von 18.00 bis 20.00 Uhr

Info/Ansprechpartner: zimbel.dbt-selbsthilfe@gmx.de

Bianca
Tel. 0176 - 73 00 80 34

Robert
Tel. 01577 - 268 30 54

oder

Britta Rüben
Diplom-Sozialarbeiterin
Tel.: 0241 – 47701 – 15 647
rueben.britta@alexianer-aachen.de





Vier Fragen, die für Borderline-Patienten eine zentrale Rolle spielen:

  Wie kann ich Zustände hohe innerer Anspannung beenden, ohne mich zu
     verletzen?
  Wie kann ich meine starken Emotionen abschwächen?
  Was kann ich tun, um meine schwierigen Beziehungen zu verbessern?
  Und wie schließe ich - zumindestens zeitweise - einen "Waffenstillstand"
     mit mir selbst?


Vier Fragen, die sich ganz konkret in den fünf Grundmodulen der Dialektisch-Behavioralen-Therapie widerspiegeln:

  Achtsamkeit
  Stresstoleranz
  zwischenmenschliche Fertigkeiten
  bewusster Umgang mit Gefühlen
  Selbstwert


Wir lernen anhand ganz konkreter Übungen

  mit Stress umzugehen
  unsere Aufmerksamkeit auf die Realität zu schärfen
  unsere überdurchschnittlich intensiven Gefühle zu regulieren
  unsere Schwierigkeiten in sozialen Beziehungen zu verbessern
  unseren Selbstwert zu stärken
  und nicht zuletzt einen "Waffenstillstand" mit uns selbst zu schließen.


Angesprochen fühlen können sich alle Menschen mit einer Borderline-Störung (BPS). Damit eingeschlossen sind Menschen, die dysfunktionale (schädliche) Verhaltensweisen, wie Sucht, Essstörungen und selbstschädigendes Verhalten jeglicher Art als (Über-) Lebensstrategie entwickelt haben.

Wir sind eine Borderline-Selbsthilfegruppe! Gestützt auf die Dialektisch-Behavoriale-Therapie nach M. Linehan wollen sich Menschen mit alltäglichen Belastungen austauschen, gegenseitig helfen und ihr Leben positiv verändern. Dies geschieht im Rahmen von wöchentlich stattfindenden Treffen. Bei unserfen Treffen wollen wir einen Raum der Vertrautheit, der Offenheit und der Geborgenheit schaffen, in dem sich niemand verstecken muss.

Wir alle kennen Schwarz-Weiß-Denken und den Drang, sich selbst weh zu tun, wir alle kennen Nähe-Distanz-Probleme mit uns liebgewordenen Menschen, wir kämpfen jeden Tag ums Überleben, haben Ängste und stehen uns of selbst im Weg, kennen Extremreaktionen. Wir fühlen uns oft allein und unverstanden. In der Gruppe treffen wir auf Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben und mit ähnlichen borderlinetypischen Schwierigkeiten zu kämpfen haben wie wir selbst. Meist reichen nur wenige Worte aus, um uns verstanden und gut aufgehoben zu fühlen.

Im Miteinander der Gruppe finden wir nicht nur Entlastung durch den Austausch, sondern ebenso einen echten Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft. Viele Borderline-Betroffene machen die Erfahrung, dass sie in einer DBT-Therapie sehr große Fortschritte gemacht haben, mit der Störung adäquat umzugehen jedoch wichtige Fertigkeiten nach Beendigung der Behandlung auch sehr leicht wieder alten Verhaltensweisen weichen können b zw. auch im Alltag untergehen! Deshalb wollen wir gemeinsam anhand unserer spezifischen Alltagsprobleme die Inhalte des DBT-Trainings weiter vertiefen, damit sie uns auch nach der Therapie im Alltag nachhaltig begleiten.

Unser Ziel ist es, im offenen Austausch, die in der Therapie erlernten Fertigkeiten zu festigen und alltagstauglich zu gestalten, um uns so langfristig weiter zu stabilisieren.


Voraussetzungen:

  Da unsere Gruppe ohne professionelle therapeutische Leitung auskommt und
     Selbsthilfe eine Therapie niemals ersetzen kann, solltest Du als Interessent an der
     Gruppe bereits stationäre oder ambulante Erfahrungen mit der DBT nach Linehan
     mitbringen und mit den Grundmodulen Achtsamkeit, Zwischenmenschliche Fertig-
     keiten, Bewusster Umgang mit Gefühlen, Stresstoleranz sowie Selbstwert
     vertraut sein.

  Wichtigste Voraussetzungen für die Teilnahme an unserer Selbsthilfegruppe sind
     die Aufrichtigkeit zu sich selbst, die innere Bereitschaft, Selbstverantwortung zu
     übernehmen und Hilfe annehmen zu wollen sowie destruktives Verhalten positiv
     verändern zu wollen.

  Weil Kontinuität ein wichtiger Bestandteil der DBT ist, haben wir uns nützliche
     Teilnahme- und Gruppenregeln auferlegt, die sich inhaltlich teilweise an den
     Regeln orientieren, die wir bereits aus der Therapie kennen.