Mittwoch, 20. Januar 2016
Sucht nach Leben - Sucht nach Drogen ?!
"Warum machst du das mit mir??"
Es ist irgendwie widersinnig. Die letzten Tage fühle ich mich körperlich sterbenskrank - und ich weiß auch warum (...!)
Dennoch kann ich meine Finger nicht von dem weißen Pulver lassen, obwohl ich weiß, dass nichts wirklich Brauchbares zum Runterkommen im Haus ist...
Der Blutdruck steigt in astronomische Höhen, der Kopf schmerzt (offensichtlich als Warnsignal) und ich fühle mich - scheinbar paradoxerweise - unendlich schlapp.
"Paras" gegen die Schmerzen.
Dennoch, ich giere nach Leben, kämpfe gegen die Einsamkeit und suche ständige nach wenigstens einem kleinen bisschen Glück...
Dienstag, 5. Mai 2015
Glück ist nur eine Illusion
Freitag, 7. November 2014
WARTEN AUF DAS GLÜCK...
Samstag, 13. September 2014
Geld macht glücklich
Geld macht glücklich. An diesen Zusammenhang glauben viele Menschen. Deshalb versuchen auch etliche Lottofans Woche für Woche ihr Glück, z.B. bei einem Rekordjackpot von 61,2 Millionen Euro. Daher empfehlen Experten den Gewinnern folgendes:
"Nach einem Lottogewinn rate ich den Menschen, sich Zeit zu nehmen, sich zurückzulehnen und nichts zu überstürzen. Sinn macht die Beratung durch einen Anlageberater und persönlichen Coach beziehungsweise Mentor", sagt Stephan Lermer. Der Psychologe aus München ist davon überzeugt, dass ein zweistelliger Millionengewinn jeden Tipper überfordert.
Drei goldene Regeln
"Der Mensch ist bei seinen Entscheidungen beschränkt auf sein Lebensumfeld. Wer ein Wohnmobil hat, kann sich bei einem Lottogewinn gut vorstellen, ein größeres Fahrzeug anzuschaffen. Bei einer Summe von 500.000 Euro kann sich jeder ausmalen, was das für ihn bedeutet. Da kann man bei seinem eigenen Gehalt ausrechnen, wie viele Jahre das reichen würde. Bei einer Summe von 60 Millionen ist das unmöglich", sagt der 65-jährige Lermer.
Die staatliche Lotteriegesellschaft Westlotto in Münster gibt laut Sprecher Axel Weber dem Gewinner des Eurojackpots drei goldene Regeln mit auf den Weg. Erstens: Jubeln im kleinen Kreis, zweitens: professionelle Beratung und drittens: nichts überstürzen!
Luxusprodukte machen nur kurzfristig glücklich
Das unterstützt Lermer und verweist Konsum als Glücksformel ins Reich der Fabeln. "Das ist die erste dumme Falle, in die die Menschen tappen", sagt der Coach. Der Kauf eines Luxusprodukts mache nur kurzfristig glücklich. Das verpuffe schnell wieder. Auf die Erfolgsformel beim Glück angesprochen, nennt Lermer als Negativ-Beispiel den Kauf von Luxus-Autos: "Wer mit dem teuren Auto jeden Tag im Stau steht, verspürt kein Glücksgefühl mehr."
Bei Diskussionen im Internet lassen die Menschen allerdings nicht von der Konsum-Formel ab und schlagen dem Glücksforscher vor, statt des Ferraris doch einen Hubschrauber zu kaufen, um den Stau zu überfliegen. Das lässt er aber nicht gelten. "Das System lebt vom Konsum, deshalb wird uns ständig suggeriert, wie wichtig er ist."
"Geld spenden oder investieren macht glücklich"
Sein Ratschlag: "Glücklich macht, das Geld in die eigene persönliche Entwicklung oder eine eigene Firma zu investieren. Oder aber bei hohen Geldsummen an andere Menschen zu denken. Geld zu spenden oder in Stiftungen zu investieren, sind die richtigen Alternativen, die glücklich machen." Und wer es doch mal so richtig krachen lassen will, soll das ruhig tun. Vielleicht im Ausland und dort, wo den Gewinner keiner kennt, rät der Experte.
Je höher der Jackpot, desto mehr Menschen geben einen Lottoschein ab und streben nach Glück. Während bei einem Zehn-Millionen-Jackpot im Schnitt acht Millionen Tippreihen abgegeben werden, waren es beim vorletzten Rekord-Jackpot mit 57 Millionen Euro 23 Millionen Tippreihen. Nach Angaben einer Sprecherin von Westlotto verdreifachen sich bei einem solchen Extrem-Jackpot die Tippreihen. Exakte Zahlen der Teilnehmer gibt es aber nicht.
"Dem Geld nicht zu viel Macht geben"
Wer mitspielt, macht übrigens automatisch andere Menschen glücklich. Zumindest in der Theorie. Denn rund 50 Prozent des eingespielten Geldes in Deutschland werden als Gewinn ausgeschüttet. 40 Prozent gehen an caritative, soziale oder gesellschaftlich relevante Einrichtungen und der Rest wird für die Lotto-Verwaltung und den Vertrieb eingesetzt. Die exakten Zahlen variieren je nach Bundesland und Lotteriegesellschaft.
Für Glück kann - außer bei Spielsüchtigen - somit bereits das Ausfüllen eines Tippscheins sorgen oder die Spannung bei der Ziehung. "Wir Menschen brauchen Events, wie Weihnachten oder Ostern. Die Menschen lieben es, morgens über etwas zu sprechen, was am Abend passiert wie eben bei der Ziehung von Lottozahlen", sagt Lermer, der so die Euphorie bei einem hohen Jackpot erklärt. Der Glücksforscher warnt jedoch: "Ein Lottogewinner sollte dem Geld in seinem Leben nicht zu viel Macht geben."
13.09.2014, Quelle: Carsten Linnhoff, dpa
Sonntag, 11. Mai 2014
Sonntag, 31. März 2013
Gedanken zum nicht mehr ganz jungen Jahr 2013
Viel habe ich - schon im Vorgeld - über das Jahr 2013 nachgedacht.
Allgemein bin ich eher ein Beschreiter des "linken Pfades" und daher sind ungerade Jahre auch eigentlich bessere für mich.
Deshalb, und auch weil einge Vorzeichen für mich persönlich wieder Möglichkeiten eröffnen (z.B. die erneute Überprüfung der Arbeitsfähigkeit), hoffe ich, dass sich in diesem Jahr meine sehr bescheidene Gesamtsituation einmal grundsätzlich bessert. Es wäre zu viel (und vielleicht auch falsch), das jetzt hier und an dieser Stelle genau zu erörtern, aber 2013 bzw. alle folgenden Jahre bieten Möglichkeiten, die ich vorher definitiv nicht hatte(!).
Einzig und allein die Somatik, nämlich die Sache mit dem Knie, hat sich eher verschlechtert. Nun, dazu werde ich nach dem 20. April auch mehr wissen, wenn ednlich der MRT-Termin in Düsseldorf erledigt ist.
Allgemein ist 2013 ein ungewöhnliches Jahr - schon durch sein Klima. Ich persönlich habe das Gefühl, dass sich dieses Jahr - nicht nur für mich - einiges neu ordnen und - sortieren wird...
Expect the worst - and hope for the best!
Sonntag, 23. Dezember 2012
Gott würfelt - oder: tout va encore
Wer so viel Schlechtes über das Leben gesagt hat, wie ich, sollte - nach 7 Jahren - auch einmal Grund für ein Lob haben: Das Schöne am Leben bzw. am Menschsein ist ja das potenziell (Un-)Mögliche bzw. die Möglichkeit des "Was wäre, wenn?".
Und so kann sich das Blatt des Glücks auch -durch den Flügelschlag eines Schmetterlings, sozusagen- jederzeit wenden.
Und das macht in gewisser Weise unser Menschsein auch spannend, das Wissen, dass eben in der nächsten Minute alles ganz anders sein kann...
Samstag, 29. September 2012
Light my Fire
Dieses Wochenende bin ich einfach nur glücklich. Selten genug - und ein fast schon ungewohntes Gefühl - ausnahmsweise mal ohne vorherige "Dröhnung". Woher kommt's? - Nun, man hat mir etwas Gutes getan. Fast noch wichtiger ist allerdings die damit verbundene Erkenntnis, dass es (auch-) noch gute, altruistische Menschen in unserer Ellenbogengeseelschaft gibt.



