Tja, das dachte ich, nachdem ich mir 4 Tage lang buchstäblich die Finger wund geschrubbt habe in meiner Wohnung, eigentlich auch. Gestern war ja das Treffen mit meinem Vermieter und dem, nennen wir ihn mal Rechtsbeistand. Eigentlich hatte ich mir erhofft, dass endlich eine große Anspannung von meiner Seele fallen würde, aber leider gibt es keine Entwarnung, keine Erlösung - und auf mich trifft leider wohl eher immer die Redensart "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt" zu; und zwar schlimmer!
Mein Vermieter hat die fristlose Kündigung nicht zurückgenommen - im Gegenteil: Er meinte, dass ich das auf die gütliche - (freiwillig ausziehen) oder harte Tour haben könne(!)
Dann meinte er noch in einem Nebensatz, dass ich - sinngemäß - ein schlechter Kerl sei...
Spätestens jetzt fühle ich mich auch ganz "offiziell" als in diesem Haus nicht willkommen und als einen Fremdkörper in der eigenen Wohnung. Ein bisschen ist es wieder so wie vor 8 Jahren - als hätte ich kein Zuhause.
Ich merke jedenfalls, dass ich mich innerlich verändert habe - und irgendwie nie mehr der Alte sein werde...
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Montag, 9. September 2013
Nichts wird so heiß gegessen
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Montag, 25. Februar 2013
Gedanken über Drogen
Heute habe ich Peter (den ich aus der Suppenküche kenne) wie ein Häufchen Elend zusammengekauert, vor dem "Netto" gesehen. Ist schon merkwürig, wie der Eine an Drogen zugrunde geht und der Andere sie als Bereicherung für sein Leben betrachtet...

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