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Freitag, 29. Januar 2016

Wie rührend! ❤❤❤

JA, IS DENN HEUT SCHO (WIEDER) WEIHNACHTEN?!

Eine Facebook-Freundin (die ich übrigens auch schon einmal persönlich getroffen habe) hat mitbekommen, dass es mir die letzten Tage (mental) nicht so dolle ging, das hat sie sich spontan entschlossen mir etwas zu schicken, um mir eine Freude zu machen.


Das ist ihr allerdings gelungen.
Ich habe mich sehr darüber gefreut.


Geschenke

Geschenke

Montag, 15. September 2014

Samstag, 14. Juni 2014

Sonntag, 17. November 2013

Es gibt so Tage wie diese...

an denen man sich am liebsten die Kehle - von links oben nach rechts unten - aufschlitzen möchte. Und dann mekrt man, dass man ja seine Glücksperlchies für den Tag noch nicht genommen hat...

Montag, 2. September 2013

Der schwarze Schleier

Mir geht es derzeit nicht gut.
ich bin wieder voll in einer depressiven Phase. Das liegt wohl auch daran, weil die Betreuerin - nach 6 Jahren - geht und ich neuen Gesichtern eigentlich grundsätzlich immer erst sehr misstrauisch gegenüberstehe...

Alles nicht schön. Dazu kommt noch, dass es wieder Ärger mit dem Vermieter gibt. Dieser will mich - am liebsten - fristlos kündigen (leider kein Scherz), weil ich angeblich wieder einen Wasserschaden verursacht haben soll. Morgen kommen jedenfalls erstmal die Leute von der Rohrreinigungsfirma - und vielleicht ist auch wieder der Vermieter dabei... mir wird schlecht!

Sonntag, 19. Mai 2013

Das nervt

Der gesamte Körper fühlt sich krank an. Das Herz schmerzt (körperlich). Dazu rheumatische Muskelempfindungen. Dann immer Pillen fressen müssen, um einschlafen zu können.
Jahrelang habe ich Raubbau an meinem Körper betrieben. Nicht nur die Knie sind verschlissen (wie letztens ein Arzt bemerkte); jetzt bin ich alt - mit 44...

Samstag, 2. Februar 2013

Zurück zur Natur

Ich fühle mich derzeit richtig schlecht. Nicht nur, dass mir übel ist (obwohl ich überhaupt nichts getrunken habe oder so), sondern es scheint auch, dass die Depressionen wieder kommen.

Irgendwie ist derzeit alles Mist:

Das linke Ohr ist immer noch teilweise taub, obwohl die Erkältung eigentlich längst weg ist. Die Besuche beim HNO-Arzt deswegen haben - außer Kosten - auch nicht wirklich was gebracht...

Ach so: Auch das Knie ist immer noch "inne Fritten" - ein MRT konnte bisher leider ebenfalls nicht gemacht werden.

Dann habe ich mich die letzten Tage auch noch auf Facebook mit zwei Leuten gezankt ... und dabei ist mir wieder einmal klar geworden, dass ich doch ein armer, alter Sack ohne Freunde bin.



Derzeit fühle ich mich genauso:
Wie ein altes, zu nichts mehr nützes Auto,
das wieder eins mit der Natur werden will...(!)


Dienstag, 16. Oktober 2012

Der schwarze Greifer

Diese verdammten Depressionen, die - ohne Vorwarnung - extrem stark einsetzen und sich wie ein schwarzer Greifer die Seele packen ... und diese mit sich davontragen...

Sonntag, 14. Oktober 2012

Ich hasse das...

Bin bereits mit Depressionen aufgewacht.
Und das, obwohl ich Medikamente nehme.

Samstag, 15. September 2012

Wenn Männer depressiv werden

Männer greifen, wenn sie leiden, häufig zur Flasche, sagt Professor Markus Gastpar. Zum Europäischen Depressionstag erklärt er im Interview, wieso es ein Mythos ist, dass Männer seltener depressiv sind als Frauen und wieso Depressionen für sie besonders gefährlich sind.

Männer leiden statistisch gesehen nur halb so oft an Depressionen wie Frauen. Haben Männer weniger Gemütsprobleme?
Nein, das würde ich nicht sagen. Depressionen werden bei Frauen nur häufiger diagnostiziert. Das liegt auch daran, dass sie ihre Depressionen ausleben. Sie werden schwermütig, eines der häufigsten Symptome einer Depression. Männer dagegen neigen dazu, Probleme zu verbergen und zu maskieren. Typische Symptome einer Depression bei ihnen sind Zorn und Feindseligkeit. Männer greifen dann häufig zum Alkohol. So versuchen sie, die lästigen Gedanken auszuschalten, lockerer zu werden, ihre Ängste zu betäuben.
Schwäche gilt als unmännlich, darüber zu reden erst recht. Das haben viele Männer schon in ihrer Kindheit gelernt. So fällt es ihnen im Allgemeinen schwerer, sich Hilfe zu suchen. Gehen sie doch zum Arzt, wird häufig nur das Symptom diagnostiziert, etwa der Alkoholmissbrauch. Ihre Depression, die vielleicht zu diesem Verhalten geführt hat, wird nicht erkannt. Werden die psychischen Probleme nicht behandelt, kann das in einem Suizidversuch oder Suizid enden. Entsprechend nehmen sich Männer dreimal häufiger das Leben als Frauen.

Ist Alkohol das Antidepressivum des Mannes?
Ja und Nein. Alkohol baut Spannungen ab, lenkt ab und beruhigt. Nach einem schlechten Tag oder zu Beginn einer Depression scheint daher Alkohol eine positive Wirkung zu zeigen. Der ehemalige Bundestagspräsident Rainer Barzel sagte einmal in einem Interview, dass er sich nach einem harten Tag abends einen doppelten Cognac genehmigt. Das ist eine typische Antwort von Männern auf Stress. Wenn es hier und da bei einem Glas in Gesellschaft bleibt, ist das meist noch nicht gefährlich.

Aber es führt auf Dauer zu Problemen.
Irgendwann dreht sich das Bild: Ab einem gewissen Konsum gerät man nicht nur in eine Abhängigkeit, dann führt der Alkohol auch selbst zu einer depressiven Stimmungslage. Versucht man später, davon loszukommen, verstärkt der Entzug die depressiven Symptome noch.

Was verursacht bei Männern Depressionen?
Männer leiden besonders unter finanziellen Problemen oder einem beruflichen Abstieg. Für Frauen sind häufiger der Verlust eines Partners oder Probleme in der Familie die Auslöser für eine Depression. Schaut man sich jedoch in Foren für Alkoholabhängigkeit und Depressionen um, ist das vorherrschende Thema dort soziale Vereinzelung. Die Menschen fühlen sich allein. Mit Alkohol versuchen sie das zu verdrängen.

Brauchen Männer eine andere Therapieform?
Das Ziel einer Behandlung ist bei Männern und Frauen das Gleiche. Der Weg dorthin sollte jedoch immer von den Bedürfnissen des Patienten abhängen. Frauen haben häufig ein gestörtes Selbstwertgefühl. Die Therapie der Frauen ist daher meist darauf ausgerichtet, ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Männer dagegen sollten sich meist mehr auf die Fähigkeit konzentrieren, die eigenen Gefühle zu erkennen und in Worte zu fassen. Sie müssen lernen, Leid nicht durch Alkohol zu verdrängen.

Sind Depressionen eine Frage der Umwelt oder der Veranlagung?
Bei psychischen Erkrankungen spielt natürlich auch immer die Veranlagung - also die Gene - eine Rolle. Zwillingstudien zeigen: Leidet einer von den zwei eineiigen Zwillingen an Depressionen, so liegt das Risiko einer Depression für den anderen Zwilling bei 40 bis 50 Prozent. Bei zweieiigen sind es noch etwa 25 Prozent. Das ist viel, zeigt aber auch, dass die äußeren Bedingungen, das soziale Umfeld, Erziehung und die Kindheit einen großen Einfluss haben. Zudem lassen sich Umwelt- und genetische Faktoren nur schwer trennen. Manche Menschen haben eine Veranlagung zur Risikobereitschaft. Bei ihnen ist die Gefahr größer, in schwierige Situationen zu geraten. Und von den genetischen Faktoren wiederum kann es abhängen, ob ein Mensch die Situation bewältigt oder depressiv wird. Wer günstige Vorraussetzungen hat, wird wahrscheinlich nie an einer Depression erkranken.

Wie sieht die Zukunft aus, wird es weniger Depressive und Alkoholiker geben?
In den industrialisierten Ländern ist der Lebensstandard in den letzten Jahrzehnten gestiegen, mit ihm die Rate an Depressionen. Das mag paradox klingen, doch gerade die junge Generation hat mit den vielen Möglichkeiten, die sich ihr bieten, zu kämpfen. Das wird sich so schnell auch nicht ändern. Ganz im Gegenteil: Wahrscheinlich wird es in der nächsten Generation mehr Depressive geben. Hinzu kommen könnte ein Phänomen, das man Suchtverlagerung nennt. Um sich von einer Sucht zulösen, greift man zu Dingen, die den Verlust wieder mindern. Im Zuge des Rauchverbots könnten so einige Menschen von der Nikotinsucht zur Alkoholsucht gelangen, ganz besonders Männer.


Quelle: stern.de

Freitag, 14. September 2012

Die Welt in grauer Watte

Ich weiß nicht, was seit ein paar Tagen mit mir los ist.
So extrem fremd war ich mir schon lange nicht mehr.
Offenbar habe ich das vorzeitige Ausscheiden aus der
Therapie wohl doch nicht so gut verkraftet wie erhofft.
Es ist so ein bohrendes Gefühl der Schwere, als ob man von dicken Wänden von der Aussenwelt abgeschirmt ist - teilweise auch, als ob ich neben mir stünde. Ich fühle mich unendlich leer und schlapp. Aber, wenn ich versuche, zwischendurch mal ein oder zwei Stunden zu schlafen, klappt dies meist nicht...


Samstag, 4. August 2012

Schöne Erlebnisse sammeln

Weil ich immer so pessimistisch und mit dem Leben unzufrieden bin, ist mir jetzt von der Kunstwelle aufgetragen worden, ein kleines Büchlein zu binden (ähnlich wie ein Poesiealbum), in dem ich alle schönen Erlebnisse sammeln soll, die mir fortan widerfahren werden... Nun, für heute möchte ich darin - virtuell - schon einmal eintragen, dass mich sehr darüber gefreut gabe, dass mir eine Blogfreundin einen Gutschein für ein 3monatiges Premium-Account bei einem Online-Filehoster geschenkt hat.


Danke, CharlesDexterWard !
 

Montag, 16. April 2012

Samstag, 10. März 2012

Sonnenaufgang

Ich habe extrem viel geschlafen die letzen Tage.
So viel, dass ich bereits mit den Wochentagen durcheinander
geraten bin.

Normalerweise liebe ich die Dunkelheit; doch heute sehne ich
den Sonnenaufgang herbei.


Donnerstag, 8. März 2012

Depressionen

Kennt Ihr das auch, liebe Freunde?; dieser schwarze Schleier, der sich - manchmal völlig unerwartet - über die eigene Seele legt und diese beschwert, so dass es man es manchmal nicht mehr schafft, aufzustehen, etwas zu essen - oder gar das Haus zu verlassen.
Manchmal stundenlanges Starren an die Decke - oder aus dem Fenster.
Dann wieder zählen von Schlaftabletten.

Der Tod verliert seinen Schrecken...