Mittwoch, 11. Mai 2016
SUIZID, die letzte, logische Konsequenz
und ich habe niemanden zum Reden
Dienstag, 15. März 2016
Eine Depression ist leise...
Mittwoch, 15. April 2015
Freitod
Sonntag, 8. März 2015
Lebenssytem
Montag, 15. September 2014
Diese Seite
Dienstag, 12. November 2013
Goodbye, Cruel World!
Montag, 6. Mai 2013
Der alles erlösende Freitod
Dienstag, 16. April 2013
Borderline Art
Sonntag, 24. März 2013
Keine Kraft
Mittwoch, 21. November 2012
Apple Of Sodom
Besonders schlimm ist es, seit ich vom Baum der Erkenntnis gegegessen habe.
Ich kann nicht mehr - und ich will nicht mehr!
Dienstag, 16. Oktober 2012
Der schwarze Greifer
Dienstag, 18. September 2012
Ich habe weder...
Also muss ich gehen...
Montag, 16. April 2012
ROOM WITH A VIEW
Donnerstag, 8. März 2012
Depressionen
Kennt Ihr das auch, liebe Freunde?; dieser schwarze Schleier, der sich - manchmal völlig unerwartet - über die eigene Seele legt und diese beschwert, so dass es man es manchmal nicht mehr schafft, aufzustehen, etwas zu essen - oder gar das Haus zu verlassen.
Manchmal stundenlanges Starren an die Decke - oder aus dem Fenster.
Dann wieder zählen von Schlaftabletten.
Der Tod verliert seinen Schrecken...
Mittwoch, 6. Juli 2011
Thougts about Life and Death
Wenn einem jegliche Freude im Leben genommen ist, man weiß, dass man verloren ist, man ganz unten ist - eine Situation übrigens, aus der man schon jahrelang nicht rauskommt -, kaum noch etwas zu Essen hat und nicht an Gott bzw. ein Leben nach dem Tod glaubt.... dann könnte man sich eigentlich fragen, warum man diesen Leidenszustand nicht einfach beendet. Wenn nach dem Leben quasi der Stecker rausgezogen wird und man, so genommen, nie existiert hat - was macht es da eigentlich noch für einen Unterschied, wann man den Stecker raus zieht?! So etwas in der Art könnte man sich ja eigentlich fragen, oder?
Also, in meinem Fall glaube ich, die Antwort gefunden zu haben: Man hofft auf eine Chance, sein Leben irgendwann vor seinem Tod doch noch in Ordnung gebracht zu haben, einige Dinge wieder gut gemacht zu haben bzw. nur für einen kurzen Augenblick wenigstens ein bisschen Lebensqualität erleben zu dürfen...
Donnerstag, 23. Juni 2011
Lokführer als "Täter" und Opfer ?!
Sollte ich tatsächlich Suizid begehen, werde ich mich mit Sicherheit nicht vor einen Zug werfen.
Ich habe eben eine Dokumentation über einen deutschen Lokführer mit einem sog. Personenschaden (diese Begriflichkeit umfasst Unfälle und Suizide) gesehen.
Eigentlich ist es - mit ein wenig gesundem Menschenverstand bzw. der nötigen Empathie - nicht besonders schwer, sich auszumalen, dass man ganze Leben mit so etwas, über die Selbsttötung hinaus, möglicherweise dauerhaft zerstört! Man macht damit eine schuldlose, eigentlich unbeteiligte Person (notgedrungen) zum "Täter" - und gleichzeitig aber auch wieder zum Opfer (ein scheinbarer Widerspruch in sich).
SelbstmörderInnen, die sich vor Züge schmeißen, machen sich offebnbar nicht ausreichend klar, was sie den LokführerInnen damit antun: oft schwerwiegende Traumata - mit der Notwendigkeit einer langwierigen psychologischen Nach-Betreuung. Nicht selten können die Betroffenen überhaupt nicht mehr im Führerstand oder sogar nur im Umfeld der Eisenbahn arbeiten...
Sonntag, 12. Juni 2011
Suizid: die Pro- und Contra-Liste
Eine Freundin hat mir diese Tage ein Buch geschenkt
(vielen Dank übrigens nochmal an den "Engel des Todes"!).
Direkt im Vorwort steht schon, dass sich jeder halbwegs intelligente Mensch vor Antritt des Suizids eine Liste mit Punkten machen sollte, die in seinem persönlichen Fall gegen bzw. für einen Selbstmord sprechen würden.
Was soll ich sagen, liebe Freunde. Ich habe ernsthaft und lange auf der Contra-Seite überlegt und gesucht - und ich habe nichts, aber auch objektiv rein gar nichts gefunden - leider. Dagegen sind auf der Pro-Seite nur die "allerwichtigsten", schlimmsten Sachen verzeichnet.
Anmerkung: Es haben sich auch schon Menschen
für viel weniger das Leben genommen...
...tu es, Frank, tu es endlich!!!
Sonntag, 15. Mai 2011
Selbstmord
Ich denke oft über Suizid nach. Wenn der Mensch stirbt, dann existiert er nicht mehr - für immer. Eigentlich bräuchte man dann doch keine Angst vor dem letzten Schritt, einem Freitod zu haben; denn man bräuchte sich ja um das "Danach" und was dann kommt nicht mehr zu sorgen. Im Prinzip ist man dann ja alle Sorgen los.
Als ein Mensch, der nicht glaubt, sondern (zumindestens nach gesundem Menschenverstand) weiß, dass nach dem Leben nichts folgt, sollte ich also keine Angst (mehr) vor Selbstmord haben. Aber, vermeintlich paradoxerweise, habe ich dennoch Angst vor dem Tod. Vielleicht ist dies auch so, weil ich weiß, dass wir nur ein Leben, ein "Ticket" auf dieser Welt haben...
Always look on the bright Side of Life, Monty Python



