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Mittwoch, 11. Mai 2016

SUIZID, die letzte, logische Konsequenz

ICH KANN NICHT MEHR !!!
    und ich habe niemanden zum Reden

Montag, 15. September 2014

Mittwoch, 21. November 2012

Apple Of Sodom

Ich musste mich letzte Nacht wieder so schlimm betrinken.
Besonders schlimm ist es, seit ich vom Baum der Erkenntnis gegegessen habe.

Ich kann nicht mehr - und ich will nicht mehr!

Dienstag, 16. Oktober 2012

Der schwarze Greifer

Diese verdammten Depressionen, die - ohne Vorwarnung - extrem stark einsetzen und sich wie ein schwarzer Greifer die Seele packen ... und diese mit sich davontragen...

Dienstag, 18. September 2012

Ich habe weder...

genug Freunde noch genug Drogen für so ein Leben.
Also muss ich gehen...


Montag, 16. April 2012

Donnerstag, 8. März 2012

Depressionen

Kennt Ihr das auch, liebe Freunde?; dieser schwarze Schleier, der sich - manchmal völlig unerwartet - über die eigene Seele legt und diese beschwert, so dass es man es manchmal nicht mehr schafft, aufzustehen, etwas zu essen - oder gar das Haus zu verlassen.
Manchmal stundenlanges Starren an die Decke - oder aus dem Fenster.
Dann wieder zählen von Schlaftabletten.

Der Tod verliert seinen Schrecken...

Mittwoch, 6. Juli 2011

Thougts about Life and Death

Wenn einem jegliche Freude im Leben genommen ist, man weiß, dass man verloren ist, man ganz unten ist - eine Situation übrigens, aus der man schon jahrelang nicht rauskommt -, kaum noch etwas zu Essen hat und nicht an Gott bzw. ein Leben nach dem Tod glaubt.... dann könnte man sich eigentlich fragen, warum man diesen Leidenszustand nicht einfach beendet. Wenn nach dem Leben quasi der Stecker rausgezogen wird und man, so genommen, nie existiert hat - was macht es da eigentlich noch für einen Unterschied, wann man den Stecker raus zieht?! So etwas in der Art könnte man sich ja eigentlich fragen, oder?
Also, in meinem Fall glaube ich, die Antwort gefunden zu haben: Man hofft auf eine Chance, sein Leben irgendwann vor seinem Tod doch noch in Ordnung gebracht zu haben, einige Dinge wieder gut gemacht zu haben bzw. nur für einen kurzen Augenblick wenigstens ein bisschen Lebensqualität erleben zu dürfen...

Donnerstag, 23. Juni 2011

Lokführer als "Täter" und Opfer ?!

Sollte ich tatsächlich Suizid begehen, werde ich mich mit Sicherheit nicht vor einen Zug werfen.
Ich habe eben eine Dokumentation über einen deutschen Lokführer mit einem sog. Personenschaden (diese Begriflichkeit umfasst Unfälle und Suizide) gesehen.
Eigentlich ist es - mit ein wenig gesundem Menschenverstand bzw. der nötigen Empathie - nicht besonders schwer, sich auszumalen, dass man ganze Leben mit so etwas, über die Selbsttötung hinaus, möglicherweise dauerhaft zerstört! Man macht damit eine schuldlose, eigentlich unbeteiligte Person (notgedrungen) zum "Täter" - und gleichzeitig aber auch wieder zum Opfer (ein scheinbarer Widerspruch in sich).
SelbstmörderInnen, die sich vor Züge schmeißen, machen sich offebnbar nicht ausreichend klar, was sie den LokführerInnen damit antun: oft schwerwiegende Traumata - mit der Notwendigkeit einer langwierigen psychologischen Nach-Betreuung. Nicht selten können die Betroffenen überhaupt nicht mehr im Führerstand oder sogar nur im Umfeld der Eisenbahn arbeiten...



Sonntag, 12. Juni 2011

Suizid: die Pro- und Contra-Liste

Eine Freundin hat mir diese Tage ein Buch geschenkt
(vielen Dank übrigens nochmal an den "Engel des Todes"!).
Direkt im Vorwort steht schon, dass sich jeder halbwegs intelligente Mensch vor Antritt des Suizids eine Liste mit Punkten machen sollte, die in seinem persönlichen Fall gegen bzw. für einen Selbstmord sprechen würden.
Was soll ich sagen, liebe Freunde. Ich habe ernsthaft und lange auf der Contra-Seite überlegt und gesucht - und ich habe nichts, aber auch objektiv rein gar nichts gefunden - leider. Dagegen sind auf der Pro-Seite nur die "allerwichtigsten", schlimmsten Sachen verzeichnet.
Anmerkung: Es haben sich auch schon Menschen
für viel weniger das Leben genommen...



Notizblock


   ...tu es, Frank, tu es endlich!!!



Sonntag, 15. Mai 2011

Selbstmord

Ich denke oft über Suizid nach. Wenn der Mensch stirbt, dann existiert er nicht mehr - für immer. Eigentlich bräuchte man dann doch keine Angst vor dem letzten Schritt, einem Freitod zu haben; denn man bräuchte sich ja um das "Danach" und was dann kommt nicht mehr zu sorgen. Im Prinzip ist man dann ja alle Sorgen los.
Als ein Mensch, der nicht glaubt, sondern (zumindestens nach gesundem Menschenverstand) weiß, dass nach dem Leben nichts folgt, sollte ich also keine Angst (mehr) vor Selbstmord haben. Aber, vermeintlich paradoxerweise, habe ich dennoch Angst vor dem Tod. Vielleicht ist dies auch so, weil ich weiß, dass wir nur ein Leben, ein "Ticket" auf dieser Welt haben...



"..."you come from nothing, you go to nothing - so what you've got to lose?? NOTHING!"
Always look on the bright Side of Life, Monty Python