Mittwoch, 27. Februar 2013

Schleudergang der Gefühle

Eben hat meine treue Waschmaschine (habe sie vor 8 Jahren bei eBay gakuft) den Geist aufgegeben. Es war in dieser Zeit niemals etwas dran. Aber nichts ist halt für immer. Jetzt zeigt sie "Störung" an. Muss irgendwas rund um die Pumpe sein. Ich habe mir mal die Bedienungsanleitung runter geladen. Das Ausbauen des Pumpensiebes ist nicht ganz einfach, zumal ich kein Werkzeug im Haus habe. Ersatz, Kundendienst bzw. Reparatur kann ich mir nicht leisten.
Ich werde mir gleich mal Werkzeug leihen und es wenigstens versuchen. Der Waschsalon ist mir ein echter Greuel, stinkt mir total!!!
Aber wahrscheinlich wiord mir nichts anderes übrig bleiben.

Meine negativen Gedanken kreisen immer und immer wieder, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde um dieses Thema. Es belastet mich sehr, obwohl es, wenn auch ärgerlich, eigentlich nicht wirklich ein "Weltuntergang" sein sollte - vielleicht liegt es auch an meiner Borderline-Störung...



Montag, 25. Februar 2013

Lachen im Keller - oder: DER OFFIZIELLE BORDERLINER-WITZ

Gedanken über Drogen

Heute habe ich Peter (den ich aus der Suppenküche kenne) wie ein Häufchen Elend zusammengekauert, vor dem "Netto" gesehen. Ist schon merkwürig, wie der Eine an Drogen zugrunde geht und der Andere sie als Bereicherung für sein Leben betrachtet...

Mittwoch, 6. Februar 2013

Samstag, 2. Februar 2013

Zurück zur Natur

Ich fühle mich derzeit richtig schlecht. Nicht nur, dass mir übel ist (obwohl ich überhaupt nichts getrunken habe oder so), sondern es scheint auch, dass die Depressionen wieder kommen.

Irgendwie ist derzeit alles Mist:

Das linke Ohr ist immer noch teilweise taub, obwohl die Erkältung eigentlich längst weg ist. Die Besuche beim HNO-Arzt deswegen haben - außer Kosten - auch nicht wirklich was gebracht...

Ach so: Auch das Knie ist immer noch "inne Fritten" - ein MRT konnte bisher leider ebenfalls nicht gemacht werden.

Dann habe ich mich die letzten Tage auch noch auf Facebook mit zwei Leuten gezankt ... und dabei ist mir wieder einmal klar geworden, dass ich doch ein armer, alter Sack ohne Freunde bin.



Derzeit fühle ich mich genauso:
Wie ein altes, zu nichts mehr nützes Auto,
das wieder eins mit der Natur werden will...(!)